2. Platz beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Latein

Eine Reise in die Vergangenheit führte uns weiter, als wir zunächst erwartet hatten – sogar bis zum Landesfinale des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2026.
In diesem Schuljahr haben wir, die Schülerinnen des Lateinkurses der 8a, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Kategorie Latein teilgenommen. Dafür haben wir, zusammen mit Herrn Eggert, über einen längeren Zeitraum hinweg an einem eigenen Film gearbeitet. Gemeinsam entwickelten wir die Handlung, überlegten uns passende Szenen und verbrachten viele Unterrichtsstunden mit den Dreharbeiten. Dabei wurde viel gelacht, manchmal mussten Szenen mehrfach aufgenommen werden und nicht immer lief alles wie geplant. Trotzdem hatten wir bei der Arbeit an unserem Projekt viel Spaß.
Nachdem wir unseren Film eingereicht hatten, warteten wir gespannt auf die Rückmeldung. Umso größer war die Freude, als wir erfuhren, dass wir zum Landesfinale nach Hamburg eingeladen wurden. Dort trafen wir auf viele andere Schülerinnen und Schüler, die ebenfalls an spannenden Projekten gearbeitet hatten. Wir konnten uns verschiedene Beiträge ansehen und bekamen einen Eindruck davon, wie vielfältig der Wettbewerb ist.
Natürlich waren wir vor der Siegerehrung ziemlich aufgeregt. Als schließlich die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, freuten wir uns sehr über den 2. Platz. Auch wenn wir den ersten Platz nicht erreicht haben, waren wir stolz auf unsere Leistung. Schließlich hatten wir viel Zeit und Arbeit in unser Projekt investiert, und es war schön zu sehen, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat.
Besonders in Erinnerung bleiben wird uns aber nicht nur die Platzierung. Vor allem die gemeinsame Zeit während der Planung und der Dreharbeiten hat unser Projekt zu etwas Besonderem gemacht. Wir haben als Team zusammengearbeitet, kreative Ideen entwickelt und viele lustige Momente erlebt.

Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen war für uns eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt, neue Eindrücke gesammelt und einen spannenden Tag erlebt, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Elina (8a)
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